Donnerstag, 15. November 2018

Nachts im Museum

Von bedmin

Wie könnte man den August besser beschließen als mit einem nächtlichen Bummel durchs Museum? Auch wenn sich die sogenannten “Langen Nächte” mittlerweile inflationär durch den Berliner Sommer ziehen, ist die Lange Nacht der Museen definitiv eines der besuchenswerten Events dieser Reihe. Von sechs Uhr abends bis zwei Uhr nachts kann man sich mit Shuttlebussen von Reinickendorf bis nach Marienfelde quer durch die Stadt kutschieren lassen und dabei all jenen Kulturtempeln eine Stippvisite abstatten, die sonst irgendwie nie auf dem Weg liegen. Tipp: die populären Museen in Mitte meiden – erstens muss man da ohnehin mit dem nächsten Wochenendbesuch hin, und zweitens sind einige so überfüllt, dass man kaum einen Blick auf die Exponate erhaschen kann. Besser die Gelegenheit nutzen, um die etwas abseitigeren Museen zu besuchen, wie das Energie-Museum in Steglitz, das Zehlendorfer Haus am Waldsee oder die Archenhold-Sternwarte in Treptow.

In Kreuzberg können neben den großen Häusern wie dem Jüdischen Museum oder der Berlinischen Galerie auch kleine, spezielle Orte besucht werden wie der sogenannte Mutter-Kind-Bunker im ehemaligen Gasometer Fichtestraße, wo der Verein Berliner Unterwelten Führungen anbietet, die Filmakademie Kelle am Paul-Lincke-Ufer oder das Museum der Dinge in der Oranienstraße.


Lange Nacht der Museen
Samstag, 31. August 2013, ab 18 Uhr
Verschiedene Orte
Kombi-Ticket inklusive Shuttlebus 18 Euro (ermäßigt 12), Kinder bis 12 Jahre frei.
Vollständiges Programm unter www.lange-nacht-der-museen.de

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