Dienstag, 26. September 2017

Hier spielt die Musik

Von bedmin

Foto: BMW

Zum dritten Mal öffnete am Wochenende die Berlin Music Week ihre Pforten, und das Programm wird von Jahr zu Jahr praller. Nicht nur im neuen Festivalzentrum, dem Spreespeicher am Osthafen, sondern auch in zahllosen Locations, Clubs und auf den Straßen wird Musik gemacht, aufgelegt, gehört und diskutiert. Zu den bekannten und bewährten Programpunkten Berlin Festival und Club XBerg gesellen sich das Radio Eins Opening Event, die Clubnacht, der New Music Award und erstmals das Festival “Auf den Dächern”, das bei schönem Wetter ein besonderer Leckerbissen zu werden verspricht.

Publikumsmagnet wird auch in diesem Jahr wieder das Berlin Festival im Flughafen Tempelhof sein. Gerechnet wird mit rund 20.000 Besuchern, und das Lineup kann sich sehen lassen. Am Freitagabend spielen unter anderem die Killers, Sigur Rós, Tocotronic und Soul-Newcomer Michael Kiwanuka, am Samstag Franz Ferdinand, Paul Kalkbrenner, Bonaparte, Kraftklub und der deutsche Chartstürmer Cro. Nach den Konzerten wird es dann leise im Flughafen: als Aftershowparty gibt es die “Silent Disco”, bei der die Party People zu Musik aus Kopfhörern tanzen. Diese Form der nachbarschaftsfreundlichen Tanzvergnügens wird schon seit längerem mit Erfolg im Kreuzberger Lido praktiziert.

Auch Radio Eins lässt sich nicht lumpen und präsentiert zur Eröffnungsshow der Music Week am Mittwoch im Tempodrom Größen wie Jonathan Jeremiah, Archive und Gemma Ray, die bei ihren Auftritten allesamt vom Filmorchester Babelsberg begleitet werden.

Mit dem Festival “Auf den Dächern” haben sich Tape TV und Spiegel Online etwas Besonderes einfallen lassen. Neun Bands, neun Konzerte, drei Dächer – und alle können sich gegenseitig zuwinken. Im Detail heißt das: Auf den Dächern der Universal-Zentrale, auf dem Spreespeicher und auf einem dritten Gebäude auf der Friedrichshainer Seite spielen abwechselnd Bands wie MIA, Two Door Cinema Club, Max Herre, Cro, Philipp Poisel und Ghostpoet vor Kameras und Publikum zur gleichen Zeit. Wer keine Karten bekommt, hat die Möglichkeit, sich unten an die Spree zu setzen und den Livestream im Public Viewing auf einer Leinwand anzuschauen.

Das komplette Programm der Berlin Music Week gibt es unter www.berlin-music-week.de.


Berlin Music Week
5. bis 9. September 2012
Verschiedene Locations
Tickets unter www.berlin-music-week.de/de/tickets/clubticket oder www.berlinfestival.de/tickets
und vor Ort

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